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Swingscout-Training für Lindy Hop

Ihr sucht jemanden für einen Schnupperkurs oder Workshop bis Intermediate-Level und wollt mal etwas anderes sehen? Das Swingscout-Konzept verbindet interessantes Training mit guter Musik und guter Stimmung.

Ich sehe meinen Haupt-Lebenszweck nicht im Anbieten von Lindy-Kursen. Darum gibt es hier keine Terminliste. Aber gelegentlich freue ich mich, anderen etwas beibringen zu dürfen. Darum: wenn Interesse besteht - einfach nachfragen.

Das Swingscout-Konzept auf den Punkt gebracht

Am Anfang steht der Tanz und der Spaß. Lindy Hop - wie ich ihn verstehe - ist eine Mischung von Chaos und Perfektion. Das Swingscout-Konzept führt den Anfänger durch ein geordnetes Chaos für relaxtes Tanzen und verbindet es mit der nötigen Perfektion, ohne die ein Swing-Out nicht möglich ist.

Mein Programm ist social-dancefloor-tauglich und ich lege ich Wert auf die Themen Improvisation, Führen/Folgen, Körperspannung, Couterbalance, Tanzdynamik und vor allen Dingen auf Spaß - denn das Leben ist schon hart genug :-)

Interesse? Schreibt mir: training@swingscout.de

Welche Kurse biete ich?

Lindy-Hop-Schnupperkurse

Der gemeine Schnupperkurs-Besucher ist ein äußert scheues Wesen. Er benötigt besondere Zuneigung und ein grundsätzliches Verständnis seiner Lebensart.

Der natürliche Erfahrungshorizont der Gattung Schnupperkurs-Besucher beinhaltet kein Swing-Out - vielen ist sogar der Partnertanz fremd und provoziert eine gewisse Beklommenheit. Es ist daher Zurückhaltung geboten um keinen Fluchtreflex auszulösen.

Komplexität sind unangebracht. Vermittelt werden daher nur einfache Schritte. Verbunden mit Humor und guter Musik ganz sicher ein Erlebnis für alle Teilnehmer. Idealerweise legt der Schnupperkurs-Besucher dadurch seine naturhafte Scheu ab und zeigt Interesse an einem Anfängerkurs.

Lindy-Hop-Anfängerkurse

Der Swing-Anfänger kommt in zwei Formen vor: mit und ohne Tanzerfahrung (aus anderen Tänzen). Zum natürlichen Verhalten beider Ausprägungen gehört weder Bounce, Körperspannung, noch Primaten- oder Tanzhaltung.

Gemeinhin gilt er als gelehrig, ist weniger scheu als der Schnupperkurs-Besucher, jedoch immer noch misstrauisch und besitzt einen ausgeprägtem Fluchtinstinkt.

Das Swingscout-Konzept zur Verwandlung von Anfängern in echte Beginner-Hoppers führt sie langsam mit einfachen Schritten an Lindy Hop heran. Dabei steht der Spaß im Vordergrund und Schritte, die man als Anfänger auch wirklich tanzen kann. Dies löst beim gemeinen Swing-Anfänger idealerweise Lust auf mehr aus und führt ihn zur nächsten Entwicklungsstufe.

 

Lindy-Hop-Kurse für fortgeschrittene Anfänger (Beginners/Intermediate)

Der fortgeschrittene Anfänger hat die Metamorphose zum Lindy Hopper noch nicht vollständig vollzogen, bezeichnet sich aber bereits als solcher und erfreut sich an einem kleinen Repertoire an Tanzfiguren.

Dem aufmerksamen Beobachter fällt noch der meist fehlende Bounce auf. Auch Körperspannung und -haltung sind noch nicht vollständig entwickelt und man hadert noch ein wenig mit der Connection, die das Tanzpaar verbinden soll.

Im jetzigen Entwicklungsstadium sollte das Swingout perfektioniert und mit einigen Variationen angereichert werden. Das Verständnis für den Übergang von Sixcounts- auf Eightcounts entwickelt sich langsam und muss trainiert werden.

Gegenüber den Themen Körperspannung, Counterbalance sowie Führen/Folgen zeigt sich der fortgeschrittene Anfänger noch ein wenig unbetroffen, sollte aber bereits herangeführt werden.

 

Lindy-Hop-Kurse für Mittelstufe (Intermediate)

Der mittelstufliche Lindy-Hopper - kurz MLH - hat den ersten Entwicklungszyklus abgeschlossen: Körperhaltung und Bounce zeigen erste Fortschritte. Langsam dämmert es dem Tanzpaar, dass die Connection mehr ist, als nur Händchen zu halten und dass man damit Großes vollbringen kann, wenn man nur wüsste, wie.

Der MLH hat sein Figuren-Repertoire vergrößert, wie auch sein Problembewusstsein für Stil, Körperspannung, Counterbalance oder Führen/Folgen. Dem Spannungsfeld "Lerne ich Figuren oder Technik" ausgesetzt, entscheidet sich der MLH jedoch eher für Figuren und misst sein Können noch sehr stark an deren Quantität.

Nun muss Qualität priorisiert werden: Übungen zu Stil, Körperhaltung, Körperspannung, Körperschwerpunkt, Counterbalance, Bodylead, Improvisation, Musik- und Tanzdynamik sind anzuraten. Dem Bedürfnis nach Quantität wird begegnet mit Figuren, die speziell seine Problembereiche stimulieren.

 

Kurse für die fortgeschrittene Mittelstufe (Intermediate/Advanced = IA)

Der IA hat zum Thema Führen und Folgen eine Meinung ausgebildet. Die kann noch fehlerhaft sein, aber zumindest hat er eine. Bisher maß der IA sein tänzerisches Voranschreiten hauptsächlich an Anzahl seiner gelernten Figuren. Nun legt er sein Augenmerk verstärkt auf das, was ihm schon immer als wichtig verkauft wurde, das er aber zu einem gewissen Maß ignoriert hat.

Eine Art Langeweile beginnt sich einzustellen: "Ich tanze immer das Gleiche...". Nun wird es einsam um den IA, denn den folgenden Weg muss er allein gehen. Weg vom sicheren Hafen der Figuren, hin zu Improvisation, Ausdruck und seinem eigenen Stil.

Ich kann hier unterstützen, möchte diese Leistung aber nicht aktiv anbieten. Also verweise ich hier auf die zahlreichen internationalen Workshops, die im Swingscout zu finden sind.

Abschließend nochmal meine E-Mail für alle, die sich bei mir melden möchten. training@swingscout.de

Konzepte für Spezialkurse

 

Swing-Out Perfektionskurs

Das Swing-Out ist ein krasser Schritt und für Anfänger eine harte Nuss. Als Tänzer muss man multi-tasking-fähig sein: Gleichgewichtsgefühl, korrekte Haltung, Spannung/Gegenspannung, richtiges Führen, richtiges Folgen und dazu speziell für Leader ein extrem unkonventionelles Footwork mit Hinterkreuzen. Wer soll das alles auf einmal schaffen, den Takt halten und dabei noch gut aussehen?

Ohne Swing-Out ist Lindy Hop wie Autofahren mit drei Gängen. Es geht, aber gut ist anders. Wer ein schlechtes Swing-Out tanzt ist wie ein Handballer auf dem Fußballplatz - einfach im falschen Spiel.

Abhilfe schafft nur klares Wissen: Wie genau geht dieser Schritt? Was habe ich wann zu tun? Wann hat wer wo zu führen? Wie fühlt es sich richtig an? Wohin habe ich wann zu laufen? Und wie habe ich richtig auszusehen?

In diesem Kurs geht es ausschließlich um Swing-Out und Lindy-Circle. Schnörkellos, gnadenlos, humorlos, krass. Ätzende Büffellei, die sich aber auszahlt. Wenn ihr danach nichts mehr wisst, das Swing-Out könnt ihr. Und mit gutem Swing-Out steigt der Spaßfaktor im Lindy Hop ernorm.